Fokus – Bedeutung in der heutigen Zeit

Fokus in der heutigen Zeit. Warum ist Fokus wichtig? Dazu möchte ich Dir heute was erzählen? Und was passiert, wenn wir uns nicht fokussieren oder fokussieren können? Außerdem möchte ich dir kurz berichten, wie du Fokus erreichen kannst. Und ich möchte dir ein bisschen erzählen aus meiner persönlichen Erfahrung zum Thema Fokus. Warum ist Fokus so wichtig? Warum ist Fokus gerade heute so wichtig?

Wenn du dich mal umguckst, heutzutage. Wenn du siehst, wie Leute durch die Straße gehen. Wenn du siehst, wie Leute im Auto sitzen. Wenn du siehst, wie Leute in dem Bus in der Bahn sitzen. Oder, Ich hoffe nicht, auf dem Fahrrad. Dann siehst du häufig, dass Leute ein Smartphone haben. Dass Leute in ihr Smartphone gucken. Reden, sprechen, tippen. Und im besten Fall passiert das natürlich nur, wenn wir an einer roten Ampel stehen oder am besten gar nicht in einem fahrenden Auto sitzen.

Oder es passiert, wenn wir auf den Bus warten oder im Bus sitzen und selber nicht fahren müssen. Machen wir uns nichts vor. Die ständige Verfügbarkeit von Entertainment, Information und Kommunikation ist doch sehr verlockend. Und was will ich sagen? Ich schließe mich da natürlich ein.

Der Fokus ist da natürlich total schwierig. Wenn wir so ein Gerät in der Hosentasche haben oder in der Hand oder in der Handtasche. Was uns verspricht, die jederzeit auf Information weltweit zugreifen zu können. Was uns verbindet mit unserer Familie, mit unseren Freunden, aber auch mit unserer Arbeit.

Was liegt da näher, als das Gerät die ganze Zeit mit uns zu führen, weil es verspricht, uns so viel und es kann dieses Versprechen, das muss man ja auch mal sagen, heutzutage wirklich gut einlösen. Mit den ganzen Voice Assistenten, das kommt noch einmal dazu, haben wir noch viel mehr die Zukunft in der Hosentasche. Ich meine, dass man die Rechenpower ausrechnet, wieviel Rechenpower damals die Mondlandefähre hatte, ich glaube, da sind wir schon längst dran vorbei.

Das heißt, all unsere Handys, selbst die älteren, können, glaube ich, alle Berechnungen parallel durchführen, die die Mondlandefähre durchführen musste, um sicher auf dem Mond zu landen. Und da gab es eine Menge Sachen zu berechnen und zu berücksichtigen. Mit Vektoren und Anziehungskräften und Geschwindigkeiten.

Wie viel G wohl in welche Steuerungsdüsen geschickt werden müssen? Da bin ich gar nicht ganz genau ein Thema. Aber dazu sollen wir heute auch gar nicht hier sein. Dazu habt ihr auch gar nicht eingeschaltet. Aber das, was ihr da wirklich in eurem Smartphone habt, ist so mächtig, dass kaum einer von uns heutzutage das voll ausnutzt. Man kann auf den Dingern mittlerweile zocken. Und wie gesagt, man hat Zugang zum Internet, zu jeglicher Information. Da kommen so Sachen wie Disney+, Netflix, Amazon Prime Video und wie sie alle heißen nochmal on top dazu. Mit der ganzen Daten Bandbreite, die wir haben mit der hochauflösenden Bildschirmtechnologie, ist eigentlich heutzutage kaum noch was wegzudenken.

Es gibt nichts, was nicht geht. Und das, genau das, ist halt das, was es so schwierig macht! Das ist nicht nur am Telefon so, dass natürlich am Rechner, am Computer, am Arbeitsplatz, auch so. Wenn du jetzt an der Schüppe arbeitest, das heißt wirklich nicht am Schreibtisch arbeitest wie der moderne Wissensarbeiter, sondern ein moderner Bauarbeiter bist. Selbst da hast du die Geräte, die Laser, Vermessungen, die computergestützt vielleicht ausrechnet, wo jetzt der nächste Pöller hingesetzt werden muss.

Klar, das ist noch nicht so oft, wie wenn du nur am Schreibtisch sitzt, acht Stunden am Tag in das Ding rein guckst. Aber es werden viele Bereiche erschlossen von den Geräten.

Und dann, wenn diese Geräte alle verfügbar sind. Wenn man diese Geräte zugänglich sind, wenn die Geräte. Ich mag nicht meine Datenflut und ein günstiges Android Handy, das kannst du dir mittlerweile schnell leisten. Das haben viele Schüler schon. Wo ich erschreckend denke, macht es halt schwierig, macht es verdammt schwierig. Sich im Hier und Jetzt zu befinden, macht es schwierig, sich zu fokussieren auf das, was vor einem liegt. Und da möchte ich mal ganz kurz darauf eingehen, will ich nicht esoterisch werden, sondern ich möchte darauf eingehen und sagen, wie greifbar das ist und wie nah ist doch wirklich an dem ist, wie wir wirklich arbeiten.

Wir gucken uns das an, was vor uns liegt. Früher waren es dann die Aktenstapel, die vor uns gelegen haben. Wenn wir andere Akten bearbeiten wollten, mussten wir aufstehen und zum Aktenschrank gehen oder ins Archiv oder per Hauptpost aus einem ganz anderen Teil der Firma, die Sachen uns liefern lassen auf unseren Schreibtisch. Da haben wir nur das bearbeitet, was vor uns war, und konnten auch nur mit dem arbeiten, was vor uns liegt, oder oder, und da kommt das, was bei uns im Kopf ist.

Und da war es ganz wichtig, sich zu fokussieren, sich fokussieren zu können auf das, was da ist, Information zu speichern in seinem Gehirn. Und dazu war es da, was jetzt passiert ist. Diese Funktion des Gehirns wird immer weniger benötigt. Klar sollten wir es noch speichern, wann wir geboren sind oder vielleicht auch noch das Geburtsdatum der Partnerin oder des Partners merken. Aber das kann ich mir auch speichern und mir in meinen Kalender stellen. Und dann werde ich je nachdem, wie ich es eingestellt habe, entweder 24 Stunden vorher für diejenigen, die es ganz knapp haben wollen, oder eine Woche vorher oder ein Monat vorher, werde ich daran erinnert, wer wann Geburtstag hat.

Und dann übernimmt mein Assistent das für mich, mein Handy. Mein Handy sagt mir, wann wer Geburtstag hat. Das heißt, das Gehirn wird immer weniger dafür benötigt, Daten und Information zu speichern, sondern es ist vielmehr dafür da. Und das kann das natürlich auch sehr gut mit Daten umgehen, Situationen einschätzen, intuitiv auf Sachen reagieren, kreativ sein, neue Lösungen schaffen, Strukturen schaffen, Strukturen erdenken. Reden, Sprechen, Zuhören, Konversation all das gehört dazu Wir sind soziale Menschen, das heißt auch mit anderen Menschen reden, das gehört auch dazu.

Und da ist die Hauptaufgabe dann nicht mehr das Daten und Informationen speichern und Abrufen aus unserem Gieren, sondern das macht der Computer. Das macht das Handy. Das macht. Alexa Cortana, OK, Google und Siri.

Wenn jetzt aber diese Information, die ich benötige, auf dem Gerät sind, aber auf dem Gerät ist auch Facebook. Auf dem Gerät ist aber auch Angry Birds Candy Crush Saga. World of Warcraft? Vornehmheit. Solitär, Myon oder wie sie alle heißen. Wie auch immer ihr euch ablenken wollt und könnt, das alles findet in dem Digitalen statt, in dem digitalen Gerät, was vor euch steht, in eurer Hand liegt, auf eurem Schreibtisch liegt. Und genau da ist jetzt das Problem.

Früher Arbeit, Freizeit, Trennung war nicht nur räumlich der Fall. Wenn ich im Office im Büro gearbeitet habe, bin ich nach Hause gefahren und hatte frei.

Ja, heute habe ich meinen Laptop dabei und kann auch einen Tag Homeoffice machen. Aber dann bin ich zuhause. Und wenn ich frei habe, bin ich immer noch da, wo ich vorher war. Das heißt, die räumliche Trennung fällt schwer. Aber auch die Trennung. Wenn ich im Büro bin zwischen meinem Gerät, auf dem ich mich sonst zuhause ablenke, auf dem ich mich mit meinen Freunden connecting, aber auf dem ich auch eine Excel-Tabelle aufmache. Diese Trennung fällt auch immer schwieriger.

Das heißt, heutzutage ist Fokus wichtiger denn je. Aber was passiert dann, wenn wir keinen Focus haben? Das Unternehmen wird es merken, indem die Effizienz runter geht. Das kann man natürlich nicht herausrechnen, weil die Effizienz wie durch diese ganzen Geräte auch wieder gesteigert. Was wir aber dann sehen, ist halt Wenn ich dann nicht mehr trennen kann zwischen Arbeit und privat, dann sehen wir ein ganz klares Work life Dilemma.

Burn out oder ein eine Art von Ich kann nicht mehr trennen. Das heißt, ich arbeite auch privat mehr, als ich müsste. Oder andersherum Auf der Arbeit surfe ich mehr auf Facebook, als ich dürfte und sollte.

Aber was dann auch immer mehr verschwimmt, ist diese Wahrnehmung von Arbeit und Freizeit kann und darf und soll und muss auch Pause sein. Und da kann man auch mal eine Stunde lang irgendwo im Internet surfen, wenn einem das Spaß macht.

Auf der Arbeit ist es aber er vielleicht angesehen, wenn ich in der Informations Recherche bin, mal im Internet zu surfen. Aber sonst? Sonst soll ich doch bitte in meiner xml-datei arbeiten oder eine Powerpoint zusammenklappen oder Buchungen durchführen?

Im Buchungssystem genau. Aber was passiert, wenn ich diesen Fokus nicht habe? Ja, genau diese klare Trennung hast du nicht. Du hast nicht die Möglichkeit, zwischen Privat und Beruf zu trennen. Du hast nicht die Möglichkeit, zwischen Informationsrecht schon Beschaffung und wirklicher Informations, Generierung oder Verarbeitung zu trennen. Nochmal auf das Beispiel zurückzukommen Akten aus dem Aktenschrank oder aus dem Archiv holen ist Informationsbeschaffung. Die Akten sichten ist ja Information, Sichtung und dann die relevanten Teile daraus raus zu schreiben, zusammen zu schreiben oder zu verrechnen ist dann die Verarbeitung.

Und danach bringst du die Akten wieder zurück in den Schrank oder ins Archiv. Diese Trennung ist nicht mehr da. Das heißt, man muss ganz klar für dich im Workflow vom Informationsverarbeitung Workflow Wenn du ein Wissensarbeiter bist, klar wissen Wo bist du gerade eigentlich? De facto muss das nicht. Aber es würde helfen, diese Trennung zu haben, weil du hast diesen Fokus nicht mehr bis jetzt eigentlich noch bei der Recherche oder springst jetzt wieder zurück ins Surfen im Internet.

Nach neuen Tools, nach neuen Lösungen, nach neuen Informationen, obwohl du eigentlich gerade schon bei der Berechnung bist. Diese Trennung fehlt. Das heißt, irgendwie kann es sein, dass du da in so ein Loup kommst, so ein Kreislauf, wo du dauernd von vorne anfängst, wieder Informationen zu recherchieren. Was passiert heutzutage noch, wenn wir uns nicht fokussieren? Na, du sitzt im Auto und Tipps wie WhatsApp oder schlimmer noch Surfen im Internet? Oder willst du mal eben ganz kurz den Deal, den du heute Morgen gesehen hast, nochmal kurz abschließen auf Amazon Warenangebot oder auf irgendeiner anderen Plattform?

Was so ein Deal gefunden? Neues Nika sind raus! Will es nochmal machen, weil Stichfeste gerade an einer roten Ampel geht oder der Verkehr fließen, kannst der mal eben schnell. Ja, und dann hast du einen Auffahrunfall im besten Fall Blechschaden. Im schlimmsten Fall sind Menschen zu leiden gekommen. Und genau deswegen brauchen wir diesen Fokus, diesen Fokus. Den brauchten wir damals nicht, weil es gar nicht anders ging. Du saß im Auto. Du konntest maximal Radio hören, wenn nur Radio hören konnte es, weil du ein Radio eingebaut hattest.

Du kannst es aber nicht telefonieren oder chatten, geschweige denn auf Social Media surfen. Irgendwann gab es das Mobiltelefon, dann konnte man mobil telefonieren, und dann fing es so langsam an, aber warum brauchen wir Focus? Weil die Technologie sich schneller entwickelt als wir Menschen als unser Gehirn, als unsere Gesetzeslage sowieso. Ich meine, da gibt es jetzt Gesetze. Kein Handy am Steuer ist klar Die Vernunft sagt, dass auch die Gewohnheiten schleifen sich aber schneller ein. Du fängst gleich an, mit dem Handy umzugehen.

Da bist du noch in einer Schule in der Uni, wo auch immer, bevor du deinen Führerschein machst. Wenn du ihn dann hast, dann gehst du alltäglich mit einem Handy um und warum sollte es im Auto nicht auch machen können und sollen? Das hast du anders gelernt, anders gelebt, anders vorgelebt bekommen und. Eine richtige Erziehung dazu gab es nicht, das heißt, die Technologie ändert sich schneller. Die Tools, Medien, Werkzeuge, die Hardware alles geht schneller als das, wie wir uns gesellschaftlich anpassen können.

Und genau deswegen brauchen wir Focus, weil egal, was wir jetzt sagen Wenn wir eine Regel einführen fürs Handy, dann gibt’s irgendwann ein Display, was du in deiner Brille hast. Und dann kannst du trotzdem, während du Auto fährst, Nachrichten lesen oder Höfen, weil du dein Handy nämlich gar nicht mehr anfassen muss. Deswegen wollen wir keine Gesetze, sondern wir brauchen klare, umgehend Sfor mit solcher Technologie. Und deswegen abstrahiert ich jetzt Jima von der Technologie. Wir brauchen Focus in jeglicher Hinsicht.

Das heißt, wenn du etwas liest, wenn du dich mit Freunden unterhält, wenn du was recherchiertes, wenn du spielst, dann sollst du dich auf das fokussieren, was du tust. Wenn du dein Spiel nur zur Hälfte spielst, weil du nebenbei noch deiner Partnerin oder dein Partner zuerst oder mit den Gedanken schon wieder ganz woanders bei der Arbeit bist. Dann stelle ich mal die These auf, dass du in dem Moment vielleicht gar nicht so doll spielst oder vielleicht auch gar nicht das Spiel so doll genießen kannst.

Deswegen bin ich der Meinung, dass du und ich und wir alle uns heute mehr denn je fokussieren können, wollen, müssen und sollen, als das noch vor fünf, zehn oder 50 Jahren der Fall war. Okay, nehmen wir an, Focus ist wichtig. Wir müssen uns heute mehr fokussieren denn je. Wie erreichst du denn jetzt Focus? Wie erreichst du fokussiert? Wie erreichst du das? Dass du dich ungeteilt mit einer ungeteilten Aufmerksamkeit auf das konzentrieren kannst, was vor dir liegt.

Auf das konzentrieren, was du dir vorgenommen. Da gibt es eine Möglichkeit. Und da gibt es noch eine. Und dann gibt’s noch drei weiter. Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu fokussieren. Erstens Man kann es einfach üben, üben, üben. Das fängt an beim Buch Lesen in der Bücherei. Da bist du wenig gestört. Dann liest du das Buch mal im öPNV, im Bus, im Bahn. Da sind bunte Hintergrundgeräusche. Aber da würde ich wahrscheinlich kaum einer ansprechen, weil alle haben ihre eigenen Sachen zu tun.

Wenn du das Buch dann in einem Café liest, dann wird es schon ein bisschen. Also meiner Meinung nach persönlich wahrgenommen. Ein bisschen schwieriger, weil die Leute etwas. Ja, ich weiß nicht, dass es keinen Durchgangsverkehr im wahrsten Sinne des Wortes, sondern die Leute sitzen da, unterhalten sich länger, intensiver. Die Leute kommen ins Café, um sich zu treffen, um sich zu unterhalten. Und da wird es schwierig, da man nicht irgendwo bei einem Gespräch dazuzulernen und das Ganze dann in einem Café macht, sondern bei dir zu Hause im Wohnzimmer.

Wenn du nicht alleine wohnst, sondern wenn du mit einer Familie zusammen wohnst, du mit Familien, Freunden, Studenten-WG, wo auch immer zusammen wohnst. Wenn du das, dann Damas, dann ist die Gefahr relativ groß. Wenn nun nicht klar ist, dass, wenn du jetzt da sitzt und liest, dass du auf gar keinen Fall gestört werden willst, wenn das nicht klar ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass du dich nicht Fuchsien kannst, weil die Leute einfach dich ansprechen.

Kurz fragen. Was heute zum Abendessen? Wie war es auf der Arbeit in der Schule? Wie war dein Wochenende? Was machst du morgen? Solche Sachen kommen einfach, da kannst du dich noch so gut fokussieren. Dann wird es super schwierig, das zu tun, was du vor hast. Das ist aber auch okay. Das war damals schon immer so. Aber wenn du das kannst und ich dann sofort wieder zurück in ein Buch stürzt und da weitermacht, wo er aufgehört hast, dann trainierst du Focus jeden Tag, wo du dich fokussieren willst.

Es nicht schaffst aber dann wieder zurück zum Focus. Das ist üBUNG. Genau das ist üBUNG. Dann sag es nicht Scheiße, ich hab mich nicht fokussiert. Das macht doch alles nichts, das bringt doch nichts diese Kacke hier. Nein, sag einfach, ich würde rausgerissen, und ich gehe wieder zurück zu meiner eigentlichen Aufgabe, die ich mir vorgenommen habe. Was ich mir vorgenommen habe.

Focus kannst du auch erreichen, indem du Gewohnheiten aufbaut. Wenn du also sagst Meine Gewohnheit ist es, wenn ich mich hier an den Schreibtisch setze, dann arbeite ich. Wenn ich mich hier auf mein Lesesäle setze, dann lese ich. Wenn ich draußen rumlaufen, dann höre ich Podcast. Gewohnheiten helfen da natürlich ungemein, wenn du dir deine studier Käppi auch ziehst, dann hast du, wenn du dir dein Hemd ziehst und im Büro gehst, dann arbeitest du fokussiert und kannst mit Excel-Tabellen und Powerpoint umgehen.

Diese Gewohnheiten helfen natürlich auch, sich zu fokussieren. Und wenn ich im Auto sitze, dann lasse ich mein Handy in der Tasche außer zur Navigation. Dann stecke ich es vorne in die Halterung. Struktur Struktur hilft auch, wenn du dich fokussiert. Das kann Struktur in den Gedanken sein und dafür brauchen wir wahrscheinlich nochmal eine eigene Podcast Folge. Das kann aber auch Struktur im Vorgehen sein, Struktur im visuellen Abarbeiten oder einfach nur die Struktur im Vorgehen habe ich schon gesagt.

Im Prozess habe ich hier noch stehen. Wenn du einen strukturierten Prozess saß und den abarbeitet. Das heißt, wir nur relativ geleitet bist. Ist das ein System, was du geschaffen hast? Generell dann Wie kannst du dich besser fokussieren, indem du dir Systeme schaffst oder Systeme nutzt? Ein System könnte zum Beispiel sein, das viele benutzen, um sehr wiederholende Aufgaben abzuarbeiten. Bätzing Wenn du wiederholende Aufgaben hast oder sehr monotone Aufgaben hast. Sagen wir es mal den Müll rausbringen.

Wenn du dann nicht einfach jedes Mal sofort den Müll rausbringen, sobald ein bisschen drin ist. Sondern wer nur den Müll rausbringt, wenn er voll ist, dann ist das ein Badge Müll, den rausbringt Backing aus dem Englischen, also eine Einheit an eine Rutsche von mehreren kleineren Aufgaben zusammenfasst, die eigentlich eine Routine ist. Du kannst jedes Mal die Tunfisch Dose, die, weil sich nicht die Verpackung einzeln rausbringen, nach draußen in die Mülltonne. Oder du sammelt das Zuhause bei dir in deiner Wohnung, in der Küche zum Beispiel in einem Mülleimer, und bringst das dann gesammelt raus.

Das kannst du auch im Arbeitsalltag so machen, das kannst du auch privat so machen. Bätzing ist hat einfach Sachen zusammenfassen, und das ist nur beispielhaft ein System von vielen möglichen. Wie du dir Systeme schaffen kannst, um Sachen strukturierter zu machen, wie du dich mehr fokussieren kannst. Das kann man uns auch mal vorstellen beim Kochen, Kochrezept, Stufe 3 von 372 einzelschritten. Du machst den Ofen an, solltest schon mal den Käse aus der Verpackung und Käse verpackung.

Jetzt ist der Käse leer. Bringe ich erst mal den Käse raus während dessen, was passiert? Der Ofen wird viel zu heiß, der Käse liegt noch auf der Anrichte. Der ist noch gar nicht im Ofen drin. Da kommt es wieder alles durcheinander, weil ich im Schritt war. Ich hab ich wieder vergessen.

Ja, es hat auch kein Focus. Welche Chance du noch hast, dich zu fokussieren? Nur wenige Dinge im Leben hast. Das heißt Dinge wie wirklich physische Dinge, aber auch als, ja als was? Das Gegenteil von physisch, als nicht physischen Dingen, das heißt an Sorgen, an Themen, an an. An Sachen, die du machst. Wenn du davon weniger hast, dann kannst du dich auf die wenigen, die du hast, natürlich besser konzentrieren. Viele machen das unter dem Schlagwort Minimalismus also wenig.

Dinge zu besitzen, wenig Dinge zu machen, wenig Dinge zu haben Wenn du jeden Tag das Gleiche ansiehst, dann musst du dich nicht darauf konzentrieren, was du morgens anziehen muss. Nicht überlegen, ob das T-Shirt zur Hose passt. Wenn nur wenige Dinge auf dem Schreibtisch liegen hast, dann bist du nicht dauernd abgelenkt von den visuellen Reizen. Wenn du wenige Poster, wenige Sachen an den Wänden hast, hast du wenig, auf dass sich dein Auge oder dein unter bordsteinen konzentrieren kann oder muss.

Aber auch wenn du das, was du da häng, hast, wenig wechselst. Das heißt nicht Wenn du jeden Tag neues Poster aufhängt, dann hat dein Plagiieren, dein Unterbewusstsein jedes Mal wieder ein neues Brusthaar über deinen Schreibtisch. Aber auch Gleichheit, das heißt auf meinem Schreibtisch immer rechts deine Stifte stehen hast und die da immer stehen hast, dann ist das was. Was auch wieder Richtung Gewohnheit geht, was immer da ist und immer an der gleichen Stelle ist und auch minimalistisch ist und immer da steht.

Noch eine Chance, sich zu fokussieren, ist Disziplin. Das heißt sich einfach nicht ablenken lassen. Disziplin ist ein bisschen umstritten. Einige sagen Disziplin ist halt einfach das, was Gewohnheit ist. Ich habe es jetzt hier nochmal mit aufgenommener Disziplin, auch eine Art von.

Ja, Selbstdisziplin oft genannt, eine Form von Struktur gibt man einen Anreiz, gibt, sich zu disziplinieren, dass es dann wieder mit negativer Bedeutung. Aber Disziplin heißt auch, sich nicht ablenken lassen. Das heißt, strikt und seinen eigenen Werten folgend, zu sagen Wenn ich in meinem Lesesäle lese. Und dann gestört werde, dann bin ich strikt und diszipliniert und sage den Leuten dann natürlich auch nett, dass das mein Ledersesseln ist. Ich habe jetzt keine Sessel, aber das Beispiel, das hier ist Man lese Sessel.

Ich will nicht gestört werden, wenn ich lese, wenn du mich noch einmal stört, dann stört dich aber auch beim nächsten Mal, wenn du in deinem Ernst. Dann gibt es den Lesesäle. Bettel Okay, was für Quatsch. Also einfach auch Disziplin. Und dann zu sagen Ich kehre jetzt wieder zurück zu dem, was ich gemacht habe. Ich lasse mich auch nicht ablenken. Ja, ansonsten ein bisschen persönlich, wie ich Focus erfahre und erfahren habe. Wenn ich.

Focus haben möchte, da bin ich oft, meistens auch im Flow oder andersherum Wenn ich im Flow bin, dann kann ich mich auch gut fokussieren. Was heißt das jetzt wieder? Neues Begriff, neuer Begriff Flow. Wenn ich im Fluss bin, wenn ich wirklich in einer Sache bin und da total aufgehe beim Laufen, könnte das vielleicht als Runners High. Wenn man eine bestimmte Strecke gelaufen ist, dann schüttet der Körper irgendwann Glückshormone aus, und dann ist man im Flow.

Dann merkt man auch gar nicht Wenn die Muskeln schmerzen, dann merkt man auch gar nicht, wie die Zeit vergeht oder wie schnell man auf einmal läuft oder wie viel Kilometer man schon gelaufen hat. Und bei Aufgaben ist es genauso. Entweder wenn der Roman gut ist. Wenn ich etwas lese, merke ich gar nicht, wie die Zeit vergeht. Oder wenn ich so eine Aufgabe aufgehe. Dann merke ich auch gar nicht, wie die Zeit vergeht und wie viele Sachen ich schon geschafft bekomme.

Und dann fokussiere ich mich aber auch. Dann leite ich nicht ab und geh auf eine Seite und surfe im Internet, sondern dann bleibe ich dabei, weil das einfach Bock macht. Das heißt, wenn ich an einer Sache Bock habe, mache ich sie länger. Wenn ich es länger mache, kann ich mich fokussieren. Wenn ich, je mehr ich mich fokussiert, desto mehr komme ich in diesen Flow. Das heißt, eigentlich habe ich da schon erkannt Je mehr ich eine Sache mache und je mehr sie mir Bock macht, desto einfacher ist es, mich zu fokussieren.

Andererseits ist das unglaublich schwierig, da hinzukommen. Fokus bedeutet aber auch für mich, nein zu anderen Dingen zu sagen. Und das ist auch wieder super schwierig für die Leute unter euch, die das kennen, schwer.

Es einfach schwer, zu einigen Sachen nein zu sagen. Und wenn man aber zu einer Sache ja sagt, dann will man nicht zu allen anderen Sachen nein sagen. Und bei mir ist das so Ich lasse mich gerne von neuen Dingen ablenken und finde neue Sachen toll. Und das ist halt so wie beim Smartphone neu Benachrichtigungen? Oh ja, hier Dings neu, hier gerade gesehen. Viel, viel wichtiger und viel dringender und viel spannender als das, was ich vor fünf Minuten noch gelesen habe, ist das gar nicht mehr so neu.

Es ist noch gar nicht so alt, da habe ich bei mir auch alle Notifications ausgestellt, soweit es geht. Selbst Push-Nachrichten von WhatsApp und Telegram, Threema und Signalen und wie die ganzen Dienst heißen, sind bei mir aus. Ich sehe da nur in einem Ordner, wo die ganzen Apps drin sind, sehe ich dann, dass da neue Benachteiligungen sind. Aber ich kriege sie nicht recht gepusht, sodass ich jedes Mal in jeder App sehe, dass irgendwann das wer geschrieben hat.

Für mich ist es denn auch gut, Anreize zu schaffen, um in den Fokus reinzukommen. Das heißt, wenn ich sage hier mein Anreiz ist Ich möchte jetzt hier den kleinen Schritt machen und man den hektischen kennt vielleicht viele von euch schon. Du sagst einfach, ich möchte Minuten mit dieser Aufgabe beginnen, und nachher merkst du gar nicht, dass eine Stunde ist. Aber du hat sie so nie begonnen. Ich schaffe Anreize, um in Focus zu kommen oder mach mir Musik auf die Ohren.

Umso mehr, mich abzugrenzen von anderen Sachen. Wenn ich dann genug im Fokus bin, dann ist das auch schon Anreiz genug, da brauche ich keinen neuen Anreiz. Dann kann ich da drin weiterarbeiten. Im Fokus.

Wenn ich zum Beispiel stark Probleme habe, mich ablenken, mich zu fokussieren und mich gern ablenke, dann habe ich schon mal gemacht. Dann habe ich ganze Webseiten gesperrt oder ein ganzes Tool auf meinem Programm auf meinem Computer gehabt, das viele Websites einfach sperrt. Dann komme ich erst ein paar Minuten. Da komme ich jetzt gerade. Ich habe Facebook verdammt. Irgendwann will ich auch gar nicht mehr auf Facebook, weil ich dann so im Fokus bin, dass ich dann an meiner Aufgabe arbeite.

Und ja, die Gefahr ist eigentlich diese ständige, verlockende Alternative, die schnell Dopamin verspricht. Das heißt mal eben auf Facebook gucken, wer mein neues Foto geleitet hat oder auf Instagram oder auf tickte. Gucken, wie viele neue Zuschauer ich habe. Oder oder, oder schnell mal eben Dopamin abholt. Und dann wieder zurück zur Aufgabe. Das mache ich sehr gerne bei Aufgaben, die mich langweilen. Dann schnell kurz mal eben Dopamin und gehe ich wieder zurück zur langweiligen Aufgabe.

Das hat auch tatsächlich am Anfang ganz gut geklappt, weil ich mich danach dann doch irgendwie wieder konzentrieren konnte auf die langweilige Aufgabe, weil jetzt läuft das System ja wieder. Aber auf lange Sicht hat das nie funktioniert. Wenn diese langweilige Aufgabe länger als ein Paar. Ja, ich weiß auch nicht halbe Stunde oder so. Wenn das länger dauert, dann kommst du da nie wieder raus aus diesem Lob. Was ich dann für mich festgestellt habe, ist dieses Krick Dopamin.

Mal eben schnell auf Facebook, mal eben gucken neue Likes, mal eben hier neu Kontaktdaten. Frage Auf Studi wartet oder lenkt. Oder auf Xing. Nein, das ist es nicht. Das Gegenteil ist wie dieses und das ist halt super schwierig heutzutage, das wie ich es nenne, slow Dopamin. Das heißt du, diese langweilige Aufgabe, die jetzt länger als eine halbe Stunde dauert. Sagen wir mal Einen halben Tag kriege ich kaum in einem halben Tag fertig, sondern bräuchten mindestens einen dreiviertel Tag, wenn nicht ein Tag oder oder Stücke auf mehrere Tage macht zwischendurch drei andere langweilige Aufgaben, die eine halbe Stunde gehen und die dann noch eher fertig.

Aber dieses Slow Dopamin, das ist das, was ich bekomme, wenn ich diese Aufgabe den halben Tag geht, abschließe.

Und entweder dann schon oder wenn das, was ich da produziert habe, erstellt habe oder verarbeitet habe. Einen Tag später, eine Woche später Monat oder manchmal drei Monate später ihren Erfolg in Anführungszeichen feiert, dann ist das auch cool.

Ein Beispiel dafür ist Ich habe vor zweieinhalb Jahren doch doch knapp zweieinhalb Jahren waren wir für eine lange Zeit in der Welt unterwegs, und da waren wir auch sieben Wochen. Lass mich kurz rechnen Offenbar waren wir lange unterwegs und waren auch lange in Neuseeland und das war so der Hauptteil von unserer Reise. Ich glaube, sechs Wochen Neuseeland, drei Wochen woanders. Also müssen Sie acht Wochen, neun Wochen gewesen sein, sondern wahnsinnig acht Wochen. Ich war, schwöre ich mir gelang.

Das ist, wie lange unterwegs waren. So lange ist es her. Vor zweieinhalb Jahren war das, und ich habe das per Video dokumentiert. Ich habe einen kleinen Block daraus gemacht, kleine kleine Videos gemacht. Ich wollte es eigentlich unterwegs schon schneiden, aber es war während der Reise super schwierig, wenn man so viel reist und so oft unterwegs ist oder nur im Kämper das alles noch zusammenstürzt zu schneiden das Videomaterial. Und weil ich das nachher machen werde. Das wäre tatsächlich das Dopamin gewesen, dann relativ krick.

Aber auch, um diese Sachen zu fokussieren und schnell zu bearbeiten. Und jetzt habe ich es. Zweieinhalb Jahre später habe ich dieses Video fertig geschnitten und. Es hat mehrere Wochen gedauert, bis ich das fertig hatte und irgendwann hatte ich tatsächlich keinen Bock mehr, das Video zu schneiden, weil es so viel vatan Videomaterial Videomaterial war. Aber es hat immer Campagna gemacht. Ich habe es aber gemacht und fertig gebracht und am Ende war das Video fertig, und dieses fertig war jetzt nach langer Zeit.

Und jetzt kann ich dieses Video immer mal wieder hier und da Leuten zeigen. Und das ist tatsächlich für mich irgendwie trotzdem geil. Weil es hat sich gelohnt, diese Monate sich dadurch zu quälen und das Video endlich fertig zu machen, obwohl es zwei Jahre da lag und ich es quasi gar nicht gemacht habe. Und genauso geht es bei vielen anderen Themen, Projekten, Mini, Aufgaben, die sich manchmal ziehen, die kein Bock machen. Aber nach einer Zeit zahlen die sich dann doch aus.

In dem Moment, wo du diese Aufgabe machst, hast du vielleicht Bock, auf Facebook zu gehen oder Candy Crush zu spielen. Für Dopamin. Aber wenn nun die Aufgabe fällig hast und sich das dann gelohnt hat und rentiert, dann kommt halt dieses Loot Dopamin. Das heißt, diese Belohnung kommt eigentlich auch nur anders. Und heutzutage? Du auch anders Belohnung Du kriegst schneller, kriegt Dopamin und unser Gehirn ist ja nicht dumm. Wir sind ja recht schlau, wir sind anpassungsfähig.

Irgendwie sucht sich das Gieren die einfache Variante. Wenn es zwei Wege gibt, einen schwierigen und einen einfachen, dann will das Gehirn den einfachen. Und das ist genau diese Verlockung, die ich bei mir auch Sie in jedem verdammten Tag Creep kriegt. Dopamin ist einfach so verlockend. Deswegen ist Focus gerade heutzutage so wichtig, weil du auf das fokussiert, wo du Slow Dopamin bekommst. Aber das ist meistens das, was nachhaltiger ist. Vielleicht eine kleine Analogie zum Schluss.

Dass, wo ich das sehe, ist für die Läufer unter euch und für die, die sich damit nur einigermaßen vertraut machen, die noch niemals vertraut gemacht haben, sondern die können sie ganz schnell kapieren. Beim Laufen ist es halt auch so. Wenn du Traubenzucker rein schmeißt oder bei jedem Sport eigentlich nur Traubenzucker rein schmeißt, kriegst du relativ schnell Zucker in dem Blut. Es kann auch anderes Zucker sein, andere Pasta. Es kann tatsächlich auch Alkohol sein. Alkohol geht auch schnell ins Blut, immer und schnell verwertet vom Körper, und gibt schnell Energie.

Aber das halt schnell. Das heißt für den Sprint vielleicht Okay, okay, aber weg vom Alkohol. Für den Sprint sollte kein Sprint laufen, aber Traubenzucker funktioniert halt so, und wenn du jetzt gute, langkettige Kohlenhydrate ist, dann braucht der Körper die, um die zu zersetzen, um sie zu verwerten. Aber du hast auch viel wertige Kohlenhydrate, viel wertige Energie, die auch viel länger anhält und den Blutzuckerspiegel nicht in die Höhe schießen lässt und danach aber auch abfällt, sondern langsam in den Körper kommt, langsam umgesetzt wird, aber auch lange anhält.

Das heißt Traubenzucker schnell, aber dafür Kults. langkettige Kohlenhydrate, gute Kohlenhydrate, Fette langsam zersetzt aber lange Energie, das heißt irgendwie so Sprint ging Marathon.

Also wenn du schnell.

Was ist das manchmal ganz gut trampt sogar zu haben, wir nun gar irgendwie einen Kreislaufkollaps hast oder so ganz schnell Energie brauchst, du drei Nächte durchgemacht hast und nichts gegessen hast, dann ist vielleicht mal eben schnell Traubenzucker gut, bevor du ohnmächtig wirst. Aber danach soll es endlich wieder nachhaltig ernähren.

Lange Strecken brauchst du Kohlenhydrate den ganzen Tag über, um dich bei Energie zu halten, um nicht Blutzucker Abfall zu haben, um Marathon zu laufen brauchst halt viel langfristige Energie. Und ich weiß nicht, wie viele tausende Millionen Milliarden von Schrippen du eigentlich am Tag in deinem Leben läufst. Aber ich würde mal behaupten, dass unser Leben kein Sprint, sondern ein Marathon ist und das, was wir jeden Tag machen. Das sind dann quasi minispielen. Ja, klar, schon richtig.

Aber auf lange Sicht ist das nicht gesund. Wenn du jeden Tag kriegt. Dopamin, Dopamin. Schnell, schnell, schnell, schnell, schnell. Wir verlernen, das hat uns zu fokussieren, und das merke ich bei mir selber. Ich bin jetzt irgendwie nicht hier, die Generation Millennials. Aber ich bin ja auch nicht die, die Babyboomer. Ich bin irgendwo dazwischen. Wie auch immer die genauen Generations Bezeichnungen jetzt heißen. Aber ich bin verdammt noch mal mit dem ganzen Technikraum aufgewachsen.

Ich habe es miterlebt, und ich kann mich mittlerweile auch immer schwieriger fokussieren. Ich hab die ganzen Vorteile dieser Technologie mitgenommen, aber auch diesen Nachteil des Fokus. Und ich bin der Meinung, gerade deswegen ist es super wichtig, dass wir heutzutage Focus brauchen, mehr denn je. Das eine Meta Fähigkeit ist nichts, was du in der Schule lernt. Es auf dem Lehrplan steht, sondern das ist das, was wir alle lernen müssen. Oder vielleicht noch mal nachsitzen müssen, wenn man das in der Sprache bereiter beschreibt.

Und ich bin der Meinung klar, Victor Bamian ist gut. Ein bisschen coole Sachen zwischendurch mal gucken ist auch gut. Aber wir brauchen diese langkettigen Kohlenhydrate. Wir müssen den Marathon laufen können. Das heißt, wir müssen uns antrainieren, weiterhin auf dieses Slow Map Dopamin zu setzen und nicht jede Aufgabe durch Quick Dopamin abzulösen. Nicht jede Aufgabe, durch kurzfristigen, schnellen Erfolg abzulösen. Und ja, das ist das, was ich euch heute mitgeben möchte. Das ist das, was du heute gehört hast zum Thema Fokus.

Warum wir gerade heute uns damit beschäftigen sollen, warum wir gerade in der heutigen Zeit uns fokussieren können sollten, es lernen sollten oder wieder lernen sollten oder einfach nur mal auffrischen sollten, weil ich glaube, viele von uns kann das konnten. Das haben es gelernt oder haben es irgendwie mal irgendwo gesehen, wie es funktioniert. Und ich glaube es einfach nur so, dass wir es viel öfter trainieren müssen und dafür mehr hinterher sein sollten. Carving für mich die Botschaft an dich.

Versuch mal, dich länger zu fokussieren, versucht man mir auf Slow Dopamin zu setzen. Versucht man das Experiment ein paar Tage weniger, kriegt Dopamin mehr Dopamin. Versuch mal, das du persönlich mit deinem Gehirn gemacht haben.

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