Ziel des Podcasts – Wer bin ich?

Warum Du Hier Bist

Was wirst du hier im Guerrilla Coach Podcast alles hören? In der ersten Episode will ich dir einen kurzen Überblick geben, was du hören kannst, was du hören wirst, worum es geht, wer ich bin. Und du wirst bekommen was Spannendes auf die Ohren. Es ist, glaube ich, offensichtlich – das ist ein Podcast. Es wird Themen geben rund um die Selbstentwicklung. Und da geht es um Hard Facts. Das sind Sachen wie Automatisierung, Gründung, Web technologies, Geschäftsmodelle – einfach Sachen und Themen, die, ja die sind nicht alle anfassbar, aber harte Fakten. Und dann geht es um die Soft Facts, ja. Also da geht es um dich, da geht es um die beste Version von dir. Da geht es um Empathie, da geht es um Skills, die du nicht in der Schule lernen kannst. Und für wen ist das Ganze? Du bist Einzelkämpfer. Du hast wenig Zeit. Du hast viel zu tun und deswegen erhältst du im Guerrilla Coach Podcast Tipps, Hacks und Guerrilla Techticks. Und was das bedeutet, das hörst du gleich.

Über mich

Genau, aber du hast eingeschaltet und du hörst mich. Sebastian Van Buerk. Ich möchte dir kurz die Gelegenheit geben, in der ersten Episode heute mich ein bisschen kennenzulernen und in den nächsten Episoden gehen wir dann vielmehr auf die Themen ein: Wer bin ich, Wieso solltest du gerade mir zuhören, was sind meine Erfahrungen?
Ich bin seit über 18 Jahren dabei, Sachen zu machen und habe über 18 Jahre Erfahrung und Sachen zu machen. Welche Sachen sind das? Ich gebe dir mal ein paar Beispiele. Ich bin mit Software SS-Service angefangen vor langer, langer Zeit. Und habe da Virtual Server gemietet, und habe da Bouncer für das IRC Netzwerk darauf installiert und die dann vermietet monatsweise. Das habe ich während meines Abiturs gemacht oder vor der Abiturprüfung, also während meiner Schulzeit. Anschließend daran habe ich Computerkurse für Kinder gegeben, habe irgendwie Bock daran gehabt, anderen Leuten etwas beizubringen. Könnte sich vielleicht auch so ein bisschen auf diese Podcast Episoden hier auswirken. Ich habe irgendwie Bock Wissen zu teilen, Leuten zu helfen. Bin dann stärker in die Web Entwicklung eingestiegen auch bei der, beim Virtual Server Zeug habe ich viel mit Web zu tun gehabt und hab halt selber Webseiten entwickelt, selber dynamische Seiten entwickelt. Damals waren Seiten statisch und das Web 2.0 kam da gerade erst.

Ich habe ein Startup gegründet im Bereich der Immobiliensuche, da ging es viel um Datenbeschaffung, besonders um Geodaten. Aber vor allem, was uns am wichtigsten war, war die Visualisierung der Daten auf einer Karte, um den Leuten so Mehrwert zu bieten. Hab das schon gelernt und habe es dann immer weiter aufgegriffen, das agile Arbeiten. Also ich habe agile Teams geleitet, ich habe agil oder beziehungsweise das Verfahren Scrum in dem Unternehmen eingeführt und etabliert. Von da an habe ich mich immer weiter auch in neue Formate und in neue Frameworks eingearbeitet und finde die eigentlich, ja, haben alle ihre Vor- und Nachteile. Können wir ja, wir können zu einem anderen Zeitpunkt drauf eingehen, aber find, die geben einen sehr guten Startpunkt und da besonders Design Sprint, workshops in verschiedenen Formaten und bin in letzter Zeit sehr stark in der Moderation unterwegs.
Generell alles was im new way of working ist, um noch mehr Basswords hier reinzukloppen in die erste Folge, also alles, wie man sich neu organisieren kann und wie man die neuen Medien, die neuen Werkzeuge für sich effizient einsetzen kann. Und gerade dafür den Einzelkämpfer unter dir, unter euch. Du als Einzelkämpfer hast da die Chance mit coolen neuen Werkzeugen relativ schnell auf das Level zu kommen, was große Corporates so schnell nie erreichen werden oder nur mit viel Geld.
Ja, aktuell bin ich Entrepreneur und verstehe mich als Treiber der digitalen Transformation und das auch wieder ein Riesen-Bassword. Möchte euch aber in der ersten Folge heute nicht zu lange auf den Leim gehen mit allen möglichen Themen. Das werden wir in den nächsten Episoden Schritt für Schritt aufdröseln, was dahinter steckt und was ich darunter verstehe. Aber die Frage ist: Warum gerade jetzt, warum mache ich gerade jetzt einen Podcast?

Warum Gerade Jetzt?

Ich glaube, es ist eine unglaubliche, also, wir befinden uns in einer unglaublich spannenden Zeit. Wenn man sich die digitalen Sachen anguckt, die da draußen herumschwirren: Geschäftsmodelle, Technologien, künstliche Intelligenz. Aber du als Einzelkämpfer, wenn du als Solopreneur, als ein Selbstständiger, als Freelancer unterwegs bist oder als Entrepreneur im Unternehmen bist, dann bist du als Einzelkämpfer unterwegs. Und da wird, da ist es jetzt schon, aber ich bin der Meinung, es wird in Zukunft immer wichtiger, und es wird immer schneller wichtiger, dass Bildung und Know-how aufgebaut wird. Das heißt, du kommst gar nicht mehr nach, das aufzufassen, was draußen alles am Markt passiert. Und dann kommen wir auch direkt zu den Vorteilen. Du als Einzelkämpfer hast die Chance, genau da dich schnell weiterzubilden, genau da schnell Sachen zu nutzen und für dich zu nutzen, wo große Corporates oder auch schon Startups, die vielleicht nicht so agil sind, gar nicht die Chance haben, sich so schnell zu Pivotieren, um das noch mal hier zum Bassword-Dropping zu nutzen.

Genau, also, du kommst gar nicht nach, es gibt so viele Angebote, deswegen müssen wir uns gegenseitig unterstützen. Wir als Einzelkämpfer müssen uns gegenseitig unterstützen, es gibt viele Tricks, es gibt viele Meetups, es gibt viele Netzwerk Treffen, um, um sich da auszutauschen, um genau das zu tun.
Warum gerade jetzt der Guerrilla Coach Podcast? Um das Ganze ein bisschen zu kanalisieren. Ich hab da unglaublich Passion für das Thema und bin unglaublich froh über neue, neue Errungenschaft, neue Technologien, neue Effizienzen, die wir gewinnen können. Ich habe also selber in dem Bereich ganz viel Erfahrung gesammelt in den letzten Jahren, mittlerweile in den fast 20 – es sind jetzt über 18 Jahre -, und ich möchte das teilen mit euch, aber, und das ist halt auch deutlich die Erkenntnis: Man lernt nicht aus. Ich bin immer noch dabei, neue Tools zu entdecken, neue Technologien. Künstliche Intelligenz wird immer greifbarer und immer benutzbarer, ohne dass man sich da selber komplett in den Forschungszweig reinarbeiten muss. Also, ich möchte selber für mich auch weiter lernen und möchte das Gelernte dann gerne mit euch teilen. Das heißt, meine Effizienz, meine gelernten Sachen, meine Technologien, meine coolen Sachen, die ich irgendwie entdecke, möchte ich mit euch teilen oder möchte gerne von euch hören, was ihr dann für coole neuen Shit am Start habt. Neue Methoden, neue Frameworks, neue Workshop Methoden oder neue Entwicklungsmöglichkeiten für eine Person selber. Deswegen der Guerrilla Coach Podcast.

Was Bedeutet Guerrilla

Jetzt können wir die Worte mal auseinander nehmen – warum Guerrilla und warum Coach? Podcast ist klar, du hast das Ding gerade auf dem Horn. Deswegen möchte ich noch einmal kurz noch die beiden Begriffe erklären: Guerrilla und Coach. Also Guerrilla kennt ihr entweder aus dem Guerrilla marketing, was mir am liebsten wäre, oder aus dem Guerrilla warfare, wo es darum geht, als Einzelkämpfer, als kleine Einheit, größere Einheiten überlegen zu sein und da bestimmte Methoden anzuwenden. Und in Guerrilla marketing ist es da halt nicht fette Millionen Budget zu haben und auszugeben, sondern einfach die Menschen da zu erreichen, wo sie sind mit der Werbung und eine Botschaft zu transportieren. Und da geht es nicht darum, viel Geld zu haben.

Das heißt, wenn ihr Guerrilla Marketing kennt, dann ist das Ganze hier ganz nah dran. Es geht um Einzelkämpfer, es geht darum, mit wenig viel zu erreichen, und es geht vor allem um unkonventionelle Methoden. Es geht um Hacks, es geht um Tricks, es geht um Effizienz, es geht um kleine Sachen, wie Du mit wenig dir einen großen Vorteil erarbeiten kannst gegenüber den Großen, den Corporates, den etablierten Agenturen, den etablierten Anbietern, den etablierten Vorgehensweisen, den Etablieren Denkensweisen auch. Also wir werden auch ganz viel über Mindset sprechen.

Was Bedeutet Coach?

Ok und warum Coach, was heißt jetzt Coach? Coach kennt ihr vielleicht aus dem Sport. Was Coaching ist, werde ich in einer kommenden Folge nochmal erläutern.

Im Coaching werden Probleme individueller. Also ein Karriereweg ist nicht mehr vergleichbar. Damals konntest du die eine Ausbildung für einen Karrierezweig schnappen, bist in die Ausbildung eingestiegen, egal ob als Azubi, oder Studium, oder beides. Und hasst das verfolgt. So dieses Bild hat sich ja schon längst in den letzten Jahren gewandelt, also es gibt keinen individuellen, es gibt keinen Karriereweg mehr. Es ist viel individueller geworden.
Und es ist auch keine klare Trennung mehr da zwischen angestellt, selbstständig und Gründer. Viele Unternehmen suchen Angestellte, die im Unternehmen handeln wie ein Gründer. Viele Unternehmen stellen Selbstständige an, die als Freelancer da sind, die aber auch den Gründer in den Gründe Spirit, den Gründer Spirit mitreinbringen sollen. Also diese Trennung, die verschwimmt immer mehr. Und auch die Leute, die im Unternehmen angestellt sind, da ist es gar nicht mehr so klar, dass sie angestellt sind. Sie fühlen sich nicht so. Die Generation W, die Generation Z, das sind Entrepreneure, die wollen was bewegen. Die sind hinter dem Why her, hinter dem Purpose, hinter dem Ziel, hinter dem Warum der Organisation. Und die bringen sich da ganz stark mit ein, was halt ein super Vorteil ist, um da aufzuholen. Aber auch die stehen natürlich auf – verlorenem Flur? – Nein? Wie heißt das Sprichwort? Die sind manchmal alleine da, die finden wenig Begeisterung bei der traditionellen Belegschaft, bei den traditionellen Vorgehensweisen. Und das heißt ja nicht, dass man da aufgeben muss, sondern auch da gibt es Methoden und Taktiken, um sich da ein bisschen zu, die Themen ein bisschen durchzupushen und bisschen dafür zu begeistern, aber auch Marketing dafür zu machen, um das Mindset da langfristig zu ändern, um das Unternehmen fort, vorzubringen.

Und Coaching ist, wie gesagt, sehr individuell und ist dann an der Stelle ein Gegengewicht zu vielen vielen Frameworks, zu vielen, ja also zu vielen Rahmen, wo man reingepresst wird. Das ist der Karriereweg. Das ist aber auch ein Vorstellungsgespräch. Warum muss das immer so ablaufen, wie es früher schon abgelaufen ist? Das ist aber auch ein Prozess im Unternehmen. Das sind viele viele Sachen, die halt auch da individueller werden. Also, entweder wir versuchen es in einem, also Sachen in einen Rahmen zu stecken. Und wenn der Rahmen funktioniert, ist das gut und Rahmen funktionieren auch ganz gut, aber in dem Rahmen ist es dann wichtig, individuell zu bleiben. Oder manchmal gibt es für so viele Sachen, die es neu gibt, noch gar kein Rahmen, noch gar kein Framework, noch kein Vorgehen, kein Prozess. Und gerade dann ist es wichtig, da mal individuell darauf zu schauen.

Und manchmal brauchst du auch Beratung, welcher Rahmen für dich passt? Das heißt, bevor du überhaupt sagst, welches Framework, welcher Rahmen für dich passt, machen wir das mal am Beispiel von einem, von einem Projekt. Ein Projekt kannst du entweder agil aufsetzen oder traditionell. Aber diese Unterscheidung kann ich so auch nicht ganz teilen werden. Entweder agil oder traditionell – kann man so auch nicht sagen, weil: a) gibt es Mischform und b) im Agilen und im Traditionellen gibt es verschiedene Formen: wie groß ist das Projekt, wie lange soll das dauern, was für Anforderungen hat es? Im Agielen gibt es Scrum, es gibt Kanban, es gibt Scrumban, es gibt Lin, es gibt Extrem Programming. Es gibt so viele Methoden und davon so viel Unterarten und so viele Skalierungen für größere Teams. Das kann man so gar nicht sagen. Also eine Beratung, welches Frame du jetzt brauchst für deine Situation und die ist individuell, und wenn ich sage Du, dann kann das ein Unternehmen sein, dann kann das ein Team sein, ein Startup, oder eine Agentur, oder eine Gruppe von losen zusammenhängenden Freelancern, die sich organisieren wollen.
Und eine Beratung und Consulting in die Richtung, welches Framework du brauchst, ist da auch relevant. Aber manchmal passt halt auch dann gar kein Rahmen. Das heißt, vielleicht musst du nicht alles in einen Rahmen quetschen und Coaching setzt dann ziemlich genau da an und sagt – Consulting können wir, können wir machen, aber Consulting ist nicht Coaching. Coaching hilft Entscheidungen zu treffen. Coaching hilft Abwägungen zu machen und Erkenntnisse aus sich selbst zu gewinnen. Aber, wie gesagt, dazu möchte ich gerne noch eine einzelne Folge machen, weil das Thema Coaching liegt mir auch sehr am Herzen. Und ein Coach ist nicht das, was viele darunter verstehen. Oder viele Coaches handeln nicht so, wie sie eigentlich als Coach handeln sollten.

Ein Coach hilft halt, Erkenntnisse zu gelangen aus dir selber, wenn du mit einem Coach zusammenarbeist. Ein Coach achtet auch auf Zwischenmenschliches, was ein Frame, ein Framework oder ein Berater, der – ja, ok, Berater machen es, also ohne Berater abwerten zu wollen, aber da ist es meistens auf die Sache orientiert. Und selbst nach einer guten und erfolgreichen Ausbildung brauchst du halt lebenslanges Lernen und du lernst halt Modelle, Module,
du lernst Frameworks, du lernst Technologien, du lernst Prozesse, du lernst Denkweisen, du lernst Mindsets vielleicht sogar. Aber all das unterstützt, verknüpft oder vielleicht mal reflektiert – das kann halt im Coaching passieren. Und Coaching muss nicht der teure Business Coach sein, das muss nicht die Einzel Coachingssession sein. Coaching kann auch passieren und dazu, wie gesagt, würde ich, unglaublich und, ich glaube, so wie ich da jetzt darüber rede, wird es eine der, entweder die oder eine der nächsten Folgen werden zum Thema Coaching. Coaching kannst du auf verschiedene Weisen erreichen. Du kannst selbst Coaching machen.

Auch da werde ich, da habe ich schon paar Themen auf dem Zettel, die es, die es geben wird. Welche Form von Selbstcoaching es gibt. Du kannst Coaching mit Pierce machen, mit, mit Freunden, mit Familie, mit, also von Familie, dich coachen lassen. Von Freunden, von Arbeitskollegen dich coachen lassen, um da Unterstützung zu bekommen. Das passiert meistens eh schon im Alltag. Viele gute Freunde und Unterstützung, die wir bekommen, handeln wie ein Coach. Wenn man da explizit danach sucht und fragt, dann kriegt man aber viel effizientere und bessere Hinweise, Tipps und das ergänzt dann natürlich das Gespräch, was man mit seinen Freunden eh schon führt.
Also, warum Guerrilla? – Weil ich der Meinung bin, dass wir Taktiken brauchen, dass wir unkonventionelle Methoden brauchen, um mit wenig viel zu erreichen.
Warum Coach? – Weil ich der Meinung bin, dass es nicht nur um das harte, knallharte Wissen geht. Das kannst du, brauchst hier nicht zuhören, gehst nach Wikipedia und ließt es nach, da gibt es so viele Blog Einträge zu Vorgehensweisen und Leute, die Module und Modelle verkaufen.

Etwas Für Dich?

Warum Guerrilla Coach? Weil ich der Meinung bin, dass es in dieser Kombination unglaublich einzigartig ist und das du unglaublich schlagkräftig werden kannst, wenn du reflektierst, wie du was machst,
dir dann einen unkonventionellen Weg aussuchst, dich dafür entscheidest, das ausprobiert und das Ganze am besten schnell. Wir leben in einer unglaublich schnellen Zeit. Und dass du schnell Sachen ausprobierst und nicht das Mindset hast, dass du ein Studium von sechs Jahren dafür brauchst oder einen IMBA dafür brauchst.
Also, wenn du ein Einzelkämpfer bist, wenn du selbstständig bist, wenn du Freelancer bist, wenn du in dem Startup bist, wenn du Startup Gründer bist, wenn du Entrepreneur bist, wenn du in einer Organisation bist und dahin kommen möchtest, dich selber besser aufzustellen, in den neuen Arbeitsmethoden, in neuen Technologien, dann bist du hier – beim Guerrilla Coach Podcast – genau richtig.

Get. S*It. Done.

Nicht ohne Grund habe ich die Sub Headline gewählt: Get. Shit. Done. Also hier gehts darum, viele Methoden, ja ich werde hier nicht zu tief in die Wissenschaft und in die Modelle einsteigen, werde die aber immer natürlich, versuchen zu transportieren, damit man es versteht. Werde aber hier keine Wikipedia-Artikel komplett bis ins kleinste Detail rezitieren.

Ich möchte euch gerne Tipps und Tricks und unkonventionelle Hacks an die Hand geben, um ins Handeln zu kommen, um Sachen umzusetzen und um euch ein bisschen zu inspirieren und paar Impulse zu geben. Das sind neue coole Methoden, das sind Technologien und das sind Denkweisen. Das ist Selbstentwicklung und das sind die Hard- und die Soft-Facts, wie es am Anfang gesagt habe. Ich werde euch ein bisschen mitnehmen aus den Sachen, die ich gelernt habe, aus verschiedenen Technologien, ich werde euch aber auch ein paar Tipps und Tricks geben, um die beste Version von dir selbst zu werden. Und das als Abschluss heute.
Ich bin unglaublich froh, in verschiedenen Welten aufgewachsen zu sein. Und „in verschiedenen Welten“ meinte ich in Themenwelten, in der Informatik, in der Wirtschaft, in der Selbstentwicklung, in der Organisationsentwicklung, in der Psychologie. Und aus all den Bereichen zusammengenommen, kann ich euch sagen, die beste Version von dir selbst und das ist eigentlich, ist mir erst in letzten Wochen gekommen diese Idee aus der Informatik. Die beste Version – das ist halt, also, man testet Alphas und Betas, man hat Integrationssysteme. Die, die zuhören, die Informatiker sind, die wissen, worüber ich rede. Alle anderen will ich nicht zu lange langweilen. Aber man testet Sachen, man hat Tests, automatisierte Tests, man probiert Sachen aus. Und wenn es schiefgeht, ist es nicht schlimm, weil es ist auf dem Testsystem, kein Nutzer wird es jemals sehen. Und wenn ich jetzt davon rede, von solchen Testversionen, und sage, die beste Version von dir selber, du kannst dich selber als Stück Software betrachten, als Entwicklung, als Code. Wir testen uns so selten. Wir haben Angst davor, aus der Komfortzone rauszugehen und uns mal zu testen, mal was Neues auszuprobieren. Und es heißt ja nicht, dass wir es dann für immer machen müssen. Sondern wir testen das, und wenn es nicht funktioniert, oder es uns nicht gefällt, oder es nicht den Effekt bringt, den wir uns erhoffen, dann können wir diese Version einfach da liegen lassen. Die werden wir niemals in den Master Branch mergen, um wieder auf die Informatik zurückzukommen, – sorry, Leute!
Aber, werde die beste Version von die selbst um das kriegst du hin durch Ausprobieren, durch ein offenes Mindset, durch coole Impulse. Und ich hoffe, genau das kann ich euch hier – in diesem Podcast – mitgeben, deswegen freut es mich, wenn ihr beim nächsten Mal wieder einschaltet, wenn es heißt: Guerrilla Coach Podcast – Get. Shit. Done. Vielen Dank, dass du dabei warst, vielen Dank, dass du zugehört hast bei der ersten Episode. Wir sind gleich bei 17 Minuten hier angelangt.

Und ich freue mich bis zum nächsten Mal, schalte wieder ein! Danke! Euer Sebastian!

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